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THE CHEEK
Diese fünf Herren aus dem englischen Suffolk sind wahre Meister des Zeitmanagements: Sie haben sich vor einem Jahr drei zusätzliche Stunden Zeit jährlich verschafft. Wie das ging? Sie haben ihren Namen von "Cheeky Cheeky And The Nosebleeds" in "The Cheek" geändert. Gerne rechnen sie einem vor, dass sie, da sie täglich etwa 20-mal den Namen ihrer Band aufsagen müssen, was bisher jeweils 2 Sekunden dauerte, nun jährlich etwa drei Stunden einsparen. Diese Zeit gönnen wir ihnen gerne, natürlich vorausgesetzt, sie nutzen sie, um noch mehr ihrer treibenden und von erstaunlich wenig Ernst des Lebens unterwanderten Indiepop-Hymnen zu schreiben. Die waren bereits vor zwei Jahren solch einflussreichen Magazinen wie „Q“ und dem "NME" aufgefallen, außerdem begeisterten sie bereits beim Glastonbury- und beim Latitude-Festival das Publikum. Bei Letzterem wurde während des Auftritts von The Cheek gar eine zuvor ungekannte Menge an Crowdsurfern beobachtet. Was daran liegen mag, dass The Cheek nicht nur eine der fröhlichsten, sondern auch eine der freundlichsten Indie-Combos dieser Tage sind. Wie sie, worüber wir uns sehr freuen, im August bei drei Konzerten bewiesen werden:
Präsentiert von: Unclesally*s, ByteFM |
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